"Facella della Venezia", Remagener Nachrichten/Generalanzeiger

Bad Neuenahr/Ahrweiler. „Facella della Venezia“ lautet der Titel einer Bilderausstellung von Annette Valeska Predeek, zu der die Kreissparkasse Ahrweiler in ihre Geschäftsstelle in Ahrweiler ab dem 12. März 2010 einlädt.
Die 1963 geborene Kölner Künstlerin, die seit 1984 mit der Ölmalerei begann und Aquarell-, Pastellkreide- und Acryltechniken erlernt hat, stellt seit 2003 ihre Werke aus.
In der Ausstellung „Facella della Venezia“ - was übersetzt so viel bedeutet wie „Licht oder Fackeln von Venedig“ - bietet sich den Besuchern eine Auswahl von eingerahmten, sanften Pastellkreidebildern, farbfrohen Acryl-Leinwänden bis hin zu außergewöhnlichen Collagen mit alten Uhrwerken oder echt vergoldeten Schuhen.
Speziell in dieser Ausstellung mit dem Thema „Venedig“ verarbeitete Frau Predeek nur besondere Materialien wie reine Farbpigmente, Sand aus Venedig oder hochkarätiges Gold. Das Zusammenspiel dieser Naturmaterialien mit Licht und Schatten lassen den Betrachter nur zu leicht erahnen, welch außergewöhnliche Faszination von dieser Inselstadt Venedig ausgehen mag.
Lassen Sie sich in diese verzauberte Welt von „Facella della Venezia“ entführen und genießen Sie die Ausstellung, die noch bis zum 6. April 2010 während der Öffnungszeiten der Kreissparkasse Ahrweiler zu sehen ist.
"Colori el mundo" Brasilianische Cocktailbar in Bad Godesberg

Oberwinter. Ab Samstag, dem 25. Juli 2009 lädt das „Limao“ in Bad Godesberg zu einer Bilderausstellung von Annette Valeska Predeek ein mit dem spanischen Titel „Colori el mundo“ (was übersetzt soviel wie „Farben der Welt“ bedeutet).
Die 1963 in Köln geborene Künstlerin Annette Valeska Predeek zeigt hier in der brasilianischen Bar ihre aktuellen Bilder und Collagen, die in besonders kraftvollen Farben gehalten sind.
Die Kölner Künstlerin, die seit 1984 mit der Ölmalerei begann und Aquarell-, Pastelllkreide- und Acryltechniken erlernt hat, stellt seit 2003 ihre Werke im Großraum Köln-Bonn aus.
Von den Ausstellungsräumlichkeiten inspiriert ergeben sich für die Künstlerin das Thema, dem sie sich künstlerisch stellt und erprobt. Dem Betrachter eröffnet sich eine breite Spanne Ihrer Arbeiten von weichen Pastellkreidebildern über farbkräftige Acrylbilder bis hin zu Collagen aus Naturmaterialien aus der ganzen Welt. Von abstrakten großflächigen Strukturbildern mit Farbpigmenten bis zu gegenständlichen Collagen im „Deko-Design-Stil“ gelingt Frau Predeek „eine bunte Mischung“, die anstecken u
Bringen Sie sich in Urlaubsstimmung mit diesen sommerlichen, fröhlichen Farben, abgestimmt mit den Köstlichkeiten der brasilianischen Küche und einem eisgekühlten Cocktail und genießen Sie diese Bilderausstellung der besonderen Mischung.
Die Kunstwerke von Annette Valeska Predeek können zu den Öffnungszeiten des „Limao“ (So.-Do. 17 – 1 Uhr | Fr. & Sa. 17 – 3 Uhr) bis Ende September die Gäste in ihren Bann ziehen
Ausstellung von Annette Valeska Predeek im Marienhospital in Bonn
von Mai - Ende August 2009
Generalanzeiger/Remagener Nachrichten/Wochenspiegel 21/2009
Bonn/Oberwinter. Ab Freitag, dem 22.05.2009 lädt das Marienhospital Bonn (Robert-Koch-Straße) zu einer Bilderausstellung von Annette Valeska Predeek aus Oberwinter ein mit dem Titel "Senza Tempo".
Die 1963 in Köln geborene Künstlerin Annette Valeska Predeek begann ihre ersten Bilder 1984 in Öl. Es folgten Kohlezeichnungen und Pastellkreidebilder und ab 2003 Acrylarbeiten.
Seit 2006 kommen verstärkt Collagen mit Naturmaterialien, Farbpigmenten und Arbeiten mit Eisen hinzu. In der Ausstellung "Senza Tempo" zeigt die Enkelin des Heimatschriftstellers- und Malers Franz Predeek einen bunten Querschnitt aus den letzten Jahren mit zarten Pastellkreidearbeiten, farbenfrohen Acrylbildern, Collagen mit vielen unterschiedlichen Materialien aus aller Welt sowie Arbeiten im "Deko-Design-Stil".
Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Marienhospitals noch bis einschließlich 22. August 2009 zu sehen sein.

"Wer´s glaubt wird selig" (2009)
Deko-Frosch, Holzrahmen in Acryl 18 x 24 cm
Rhein-Zeitung 9.7.2009 "Kinder baten zu ihrer Kunstausstellung!"
"Märchenhaft"

Breisiger Schüler malten "märchenhaft" Dornröschen, Froschkönige, Schneewittchen und Prinzessinnen lassen grüßen

Bad Breisig. "Bitte nicht anfassen" steht da in noch etwas unsicherer Handschrift auf kleinen Schildchen geschrieben. Darüber geben sich Froschkönig und Schneewittchen, Dornröschen und Saladins Wunderlampen-Palast ein Stelldich-ein auf Keilrahmen. Nur einige Tage lang läuft die Ausstellung mit märchenhaften Werken der Kunst-AG der Bad Breisiger Lindenschule.
"Eine Kunstausstellung in diesen Räumen hier ist ein Novum" bemerkt der Schulleiter Karl-Peter Stümper bei der feierlichen Eröffnung der Schau, zu der sich neben den kleinen Künstlern und deren Familien auch die Flötengruppe der Ganztagsschule vor der Mensa einfinden. Mittendrin ist auch Annette Valeska Predeek. Seit einem knappen Jahr betreut sie die Kunst-AG - 15 Schüler im Alter von 7 -9 Jahren - im Rahmen der Ganztagsschule.
Schnell hinterließ das Zusammenspiel mit der professionellen Künstlerin bei den Grundschülern ihre Spuren. Wie ihr Vorbild wollten auch sie mal auf einer richtigen Leinwand malen. Möglich machten das nun die Kreissparkasse und die Volksbank. Sie sponserten das Material. "Da konnten wir endlich loslegen" erinnert sich Predeek. Knappe 6 Wochen später waren die Keinrahmen gefüllt und das Unternehmen "Märchenhaft" geschafft. "Die Kinder haben mit dem Pinsel alles gegeben - noch dazuam Nachmittag" lobt Predeek.
Die Acrylbilder und Collagen haben eines gemeinsam: ihr märchenhaftes Thema. Und so grüßen kleine grüne Froschkönige von den Werken von Sebiha, Florian, Sina und Kristina herunter. Dior-Rosen schmücken Marions Prinzessinnenbild, und Marie hat ihrem Dornröschen noch Zepter und Krone beigegeben. Werners Schneewittchen schmückt sich mit der Rose und aufgeklebtem Goldspiegel. Den haben auch Yasmin und Sharumaty in ihre Bilder eingebaut. Auf schwarzem Hintergrund haben dage
gen Nick, Elena, Miriam und Alexander eine architektonisch-orientalische Traumwelt á la Hundertwasser auf die Leinwand gebannt. Die dazugehörige Inspiration lieferte das Märchen "Aladin und die Wunderlampe.
Professionellen Touch verleihten der Ausstellung die kleinen Preisschulder unter den Werken. Denn wer auch ausstellt, will seine Kunst schliesslich auch verkaufen. "Das ist ein tolles Gefühl, das erste Bild verkauf zu haben" weiß Annette Valeska Predeek. Auch, wenn die meisten Bilder der Nachwuchskünstler in der Familie bleiben. (peo)
Seit 2003 hat Annette Predeek zahlreiche Ausstellungen im Köln-Bonner Raum verwirklicht, in denen das künstlerische Schaffen mit immer neuen Themen, Techniken und Materialien zu sehen war. Die farbenfrohen Bilder und ausgefallenen Ideen kamen in Sonderprojekten wie Bühnenbildbau und bei der Titelblattgestaltung eines Buches von Annette Welp besonders zur Geltung.
In der Ausstellung "Jeder Zeit" zeigt die Enkelin des Heimatschriftstellers und -Malers Franz Predeek vorwiegend ihre neuesten Arbeiten mit den Materialien Eisen und Rost, Farbpigmenten und Strukturpasten, die mit Sand aus den verschiedensten Ländern hergestellt wurden. Neben diesen meist abstrakten. großformatigen Bildern werden weiche, verträumte Pastellkreide-Bilder, kleinere Kunstwerke im Deko-Design-Stil und erstmals in dieser Ausstellung zwei Skulpturen in der Fortbildungsakademie zu sehen sein.
"Als öffentliche Einrichtung haben wir eine Vorreiterrolle. Wir wollen die Akademie nicht verstecken, sondern unsere Pforten auch für die Bevölkerung öffnen", so Karl-Josef Gens.
Eröffnet wird die Ausstellung am Klavier durch die älteste Tochter von Frau Predeek – Natascha Dostal - mit Liedern des koreanischen Komponisten und Pianisten "Yiruma".
Während der nächsten Monate haben die Seminarteilnehmer/-innen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, auf Erkundungsgang zu gehen. Die Ausstellung "Jeder Zeit" – kreative Farbenfreude in Acryl und als Collage - ist während der Geschäftszeiten von Montag bis Freitag von 8.00 h - 16.00 h in der Fortbildungsakademie der Finanzverwaltung NRW, Horionstr. 1, 53177 Bonn, Tel.: 0228 / 95101-0, Fax. 0228 / 95101-30 zu besichtigen.
Schaufenster/Blickpunkt: Lokales: Bonn-Bad Godesberg 08.04.09
"Kunst von Annette Predeek"
Abstrakte Bilder präsentiert Annette Predeek, hier mit Ihrer Tochter Natascha Dostal

Bad Godesberg.
In der Fortbildungsakademie der Finanzverwaltung an der Horionstraße ist derzeit die Ausstellung "Jeder Zeit" von der 1963 in Köln geborenen Künstlerin Annette Valeska Predeek zu sehen.
Am Klavier spielte die älteste Tochter der Künstlerin, Natascha Dostal, zur Eröffnung Lieder des koranischen Komponisten und Pianisten Yiruma.
"Als öffentliche Einrichtung haben wir eine Vorreiterrolle. Wir wollen die Akademie nicht verstecken, sondern unsere Pforten auch für die Bevölkerung öffnen", so der stellvertretende Leiter Kar-Josef Gens.
In der Ausstellung zeigt die Enkelin des Heimatschriftstellers und Malers Franz Predeek vorwiegend Arbeiten mit den Materialien Eisen und Rost, Farbpigmenten und Strukturpasten, die mit Sand aus den verschiedensten Ländern hergestellt wurden. Neben diesen meist abstrakten, großformatigen Bildern sind weiche, verträumte Pastellkreide-Bilder, kleinere Kunstwerke im Deko-Designe-Stil und erstmals zwei Skulpturen zu sehen sein.
Während der nächsten Monate ist die Ausstellung von Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr in der Fortbildungsakademie in der Finanzverwaltung NRW, Horionstr. 1, 53177 Bonn, Telefon: 0228/951010 zu Besichtigung geöffnet.
" Ein Hauch von Magie und Mythos"
Ausstellung mit Werken von Annette Predeek in der Fortbildungsakademie
Schweinheim. "Wleche Farbe uns auch immer bannt, es bleibt der Hauch von magie und Mythos!" Diesem Leitgedanken folgt die Künstlerin Annette Valeska Predeek. Eine Auswahl ihrer neuesten Arbeiten ist derzeit in der Fortbildungsakademie der Finanzverwaltung in der Horionstraße 1 zu sehen.Auf meist abstrakten, großformatigen Bildern vermischen sich Eisen, Rost, Farbpigmente und Strukturpasten mit Sand aus verschiedenen Ländern. Daneben werden verträumte Pastellkreidebilder und Kunstwerke im Deko-Designs-Stil ausgestellt. Bei der Vernissage spielte Tochter Natascha Maren Dostal Lieder des koreanischen Komponisten "Yiruma" am Klavier. Die Ausstellung "Jeder Zeit" ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr geöffnet. nfz
"Sem pressa - Ohne Eile" zeigt Predeek ihre 40 Werke Hotel Haus Oberwinter
" Dubai" 2008
Acryl, Sand aus Dubai, Zinksulfid auf 120 x 100
Die Ausstellung der Künstlerin ist noch bis Ende Januar im Hotel "Haus Oberwinter" zu bewundern
REMAGEN. Über 40 Werke der Künstlerin Annette Valeska Predeek sind noch bis Ende Januar im Hotel "Haus Oberwinter" zu bewundern. Die aktuelle Ausstellung läuft unter dem Titel "Sem pressa - Ohne Eile". Die Enkelin des Heimatschriftstellers und Malers Franz Predeek zeigt dabei vorwiegend ihre neuesten Arbeiten mit den Materialien Eisen und Rost, mit Farbpigmenten und Strukturpasten, die mit Sand aus den verschiedensten Ländern hergestellt worden sind.
Neben diesen meist abstrakten, großformatigen Bildern sind auch weiche, verträumte Pastellkreide-Bilder und kleinere Kunstwerke im Deko-Design-Stil zu sehen. Außerdem sind im Hotel "Haus Oberwinter", das durchgehend von 8 bis 20 Uhr geöffnet ist, auch selbst gesägte Lichtbögen zu besichtigen.
Die 1963 in Köln geborene Künstlerin malte ihre ersten Bilder 1984 in Öl. Ab 1997 folgten Kohlezeichnungen und weiche, vorwiegend frauliche Pastellkreidebilder. Ab 2003 kamen kräftige Acrylbilder und Collagen mit Naturmaterialien aus der ganzen Welt und seit 2006 Arbeiten im Deko-Design-Stil hinzu. Predeek war seit 2003 an über 30 Bilderausstellungen im Großraum Köln/Bonn bis an die Nordseeküste und auf der Insel Fehmarn beteiligt. Mit ihrer kreativen Farbenfreude begeistert die Künstlerin im Malunterricht auf Realschulen und Gymnasien sowie in Erwachsenen- und Kindermalkursen. Sonderprojekte wie "kunst³", Bühnenbildbau und die Titelblattgestaltung eines Buches der Autorin Anette Welp kamen hinzu.
Am vergangenen Freitag brachte Predeek vier interessierten Künstlern in einem privaten Malkurs das Handwerkszeug des Acryl-Malens bei. Der Kursus stand unter dem Motto "Kunst kann jeder". Das ist das Motto, unter dem Predeek sowohl Kinder als auch Erwachsene zum Malen ermutigt und mehr von der fachlichen Seite berät. "Ich zeige nicht, wie Gesichter oder Landschaften gemalt werden, sondern möchte den Spaß an der Farbe wecken und beginne mit dem Erklären der Materialien und den Weiterverarbeitungsmöglichkeiten", verdeutlicht Predeek.
Sie betont: "Von der kleinen Pinselfachkunde bis hin zum Herstellen eigener Strukturpaste aus Sand vom Strandurlaub - alles gehört dazu. Wenn die Künstler über die Materialien einiges erfahren, kommt der Spaß von allein."
"Sem pressa" 2008 Schnecke, Muschelgold (23,5 kt)
Sand aus Californien auf Leinwand 20 x 20 x 5 cm
Pressemitteilung.“Sem pressa“ (Wochenspiegel)
Bilderausstellung Hotel Haus Oberwinter am 07.11.2008
Remagen. Am Freitag, dem 07.11.2008 um 19.30 Uhr lädt das Hotel „Haus Oberwinter“ zu einer Bilderausstellung von Annette Valeska Predeek ein mit dem Titel „Sem pressa“.
Die 1963 in Köln geborene Künstlerin Annette Valeska Predeek begann ihre ersten Bilder 1984 in Öl. Es folgten Kohlezeichnungen und Pastellkreidebilder 1997. Ab 2003 änderten sich die weichen Kreidebilder in kräftige Acrylbilder und Collagen mit Naturmaterialien aus der ganzen Welt und seit 2006 Arbeiten im Deko-Design-Stil.
Frau Predeek verwirklichte seit 2003 Bilderausstellungen im Großraum Köln/Bonn bis an die Nordseeküste und auf der Insel Fehmarrn. Mit ihrer kreativen Farbenfreude begeistert die Künstlerin im Malunterricht auf Realschulen und Gymnasien sowie in Erwachsenen- und Kindermalkursen. Sonderprojekte wie „kunst³“, Bühnenbildbau und Titelblattgestaltung eines Buches der Autorin Anette Welp kamen hinzu.
In der Ausstellung „Sem pressa“ zeigt die Enkelin des Heimatschriftstellers- und Malers Franz Predeek vorwiegend ihre neuesten Arbeiten mit den Materialien Eisen und Rost, Farbpigmenten und Strukturpasten, die mit Sand aus den verschiedensten Ländern . hergestellt wurden. Neben diesen meist abstrakten. großformatigen Bildern werden weiche, verträumte Pastellkreide-Bilder und kleinere Kunstwerke im Deko-Design-Stil in der Ausstellung im Hotel Haus Oberwinter zu sehen sein.
Eröffnet wird die Ausstellung mit Liedern des portugiesischen Trios „Cant´amigo.
Passend zu den portugiesischen Klängen ist der Titel der Ausstellung „Sem pressa“, was übersetzt bedeutet so viel wie: „ohne Eile“.
Freuen Sie sich auf diesen Abend der besonderen Mischung: Bilder abgestimmt mit Musik abgerundet mit kleinen leckeren Köstlichkeiten der Hotelküche des „Haus Oberwinters“ und genießen Sie „ohne Eile“ die Kunst dieser drei Elemente.
In der illustren Gäste-Liste sind zu dieser Ausstellung u.a.
bekannte Persönlichkeiten wie der geschätzte Bürgermeister Georgi, Thomas Gottschalk und der Filmproduzent Ulrich Felsberg mit seiner bildhübschen Frau eingeladen. Ein Abend voller Überraschungen!
Mehr als 30 Kunstwerke werden noch bis Ende Februar die Gäste des Hotels
„Haus Oberwinter“ in ihren Bann ziehen können und sind täglich zu besichtigen.
Portraits einer gelebten deutsch-französischen Partnerschaft
Carolina Alonso, Mary Bauermeister, Regina Berge, Hans Günter Blau, Pierre Bonnecarrère, Ferdinand Cousin, Marie-Jo Delaplanche, Karl Drittler, Robert Dziendziol, "Bellecôte" Roswita Fitoussi, Lucien Gabillat, Hedy Güldner, Bernd Heinermann, Barbara Imhof-König, Heike Kehres-Woost, Manuele Klein, Anne Klußmann, Roland Krämer, Karin Lipenietis, Ralf Mager, Jacqueline Manno-Sagne, Dirk Müller, Elke Nauroth, Sabine Neuhaus, Annie Nugue, Ulrike Oeter, Karsten Panzer, Jacqueline Perrin, Christa Porten, Annette Predeek, Peter G. Räderscheidt, Gabriele Reicherts, Jutta Römer, Sabine Schlieper, Thesa Terheyden, Mieke Vasse, Caesarius Volberg, Angelika Wagner, Detlev Weigand, Fine Zimmermann
Vorgabe: Tryptichon Darstellung/Portrait/Fotografie



Bad Godesberg. Noch bis Ende Mai bietet die Godesberger Volksbank-Filiale Lust auf Sommer, Sonne, Strand. Eine Ausstellung mit Werken von Annette Valeska Predeek unter dem Titel „Zomerlust“ lädt zum Verweilen und zu sommerlichen Träumen ein..

1963 in Köln geboren, malte Annette Valeska Predeek 1984 ihre ersten Bilder in Öl.

1963 in Köln geboren, malte Annette Valeska Predeek 1984 ihre ersten Bilder in Öl.
Neben ihrer beruflichen Karriere nahm das Malen einen immer größer werdenden Platz ein und die Künstlerin sucht und findet immer wieder neue Impulse durch Reisen, Seminare und Kurse. Ihre Arbeitstechnik ständig entwickelnd, folgten Acryl-, Pastellkreide-, Aquarellbilder und Collagen.
Seit 2003
In der Ausstellung „Zomerlust“ zeigt die Enkelin des Heimatschriftstellers- und Malers Franz Predeek vorwiegend Acrylcollagen, die aus unterschiedlichsten Naturmaterialien wie Lavasand, Gold, Rost, Muschelkalk oder selbsthergestellten Strukturpasten aus dem Sand vieler Länder entstehen. Neben diesen Naturbildern werden
weiche, verträumte Pastellkreide-Bilder vorwiegend mit dem Thema „Frau“ und Collagen im „Deko-Design“ zu sehen sein.
Filial-Leiter Marcus Mager freut sich auf die erneute Ausstellung in seiner geräumigen Geschäftsstelle: „Mehr als 30 Kunstwerke werden noch bis Ende Mai unsere Kunden und Besucher in ihren Bann ziehen. Ich lade alle Interessierten ein, die Bilder sind während der Öffnungszeiten zu besichtigen.“
Die Filiale liegt am Moltkeplatz und ist von Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.30 Uhr und am Nachmittag zwischen 14.00 und 16.30 Uhr geöffnet. Montags und donnerstags jeweils bis 18.00 Uhr.
"Voll weiblich" - Ausstellung in der Tourist-Info
04.12.2007/11:14:32 / Pressemit
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Zons. �Voll weiblich� lautet der Titel einer Bilderausstellung von Annette Valeska Predeek in den Räumen der Tourist-Info an der Schloßstraße 2-4. Die 1963 in Köln geborene Künstlerin Annette Valeska Predeek � Enkelin des Heima 
"Frau mit Hut" Pastell 2007
tschriftstellers und Malers Franz Predeek � begann 1984 mit ihren ersten Bildern in Öl. Neben ihrem Beruf und ihren drei Kindern sucht und findet die Künstlerin aus Remagen immer wieder neue Impulse. Inspiriert wird sie während ihrer Reisen, in ihren Seminaren und Malkursen und bei vielfältigen zwischenmenschlichen Kontakten. Ihre dadurch geprägte Kunst findet in sanften Pastellkreidebildern, Aquarell- und Acrylbildern bis hin zu handwerklichen Collagen mit den unterschiedlichsten Naturmaterialien Ausdruck.
Die Ausstellung �Voll weiblich� ist in der Touristinfo bis zum 31. Januar 2008zu sehen: montags bis freitags von 10-16 Uhr, sonntags und feiertags von 14-16 Uhr. An den Adventswochenenden 8./9. und 15./16. Dezember jeweils von 11-17 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Einen schönen Abend verbrachten zahlreiche Besucherinnen und auch einige Besucher am 8. März, dem Internationalen Frauentag, in der Galerie am Büchnerhaus. Nach der Begrüßung durch die Erste Stadträtin Erika Zettel las die Treburer Autorin Anette Welp aus ihren Büchern "Ex und hopp. Liebesspiel und Mordeslust"und "Voll weiblich". Die Malerin Annette Predeek stellte dazu ihre Bilder aus.
Anette Welp fesselte die Aufmerksamkeit ihrer Zuhörerinnen mit einer geglückten Mischung aus Kurzgeschichten und Lyrik. Während die Kurzgeschichten meist voller schwarzen Humors steckten, handelte es sich bei den Gedichten um eher nachdenkliche Texte. In den hintergründigen Geschichten "fielen" Männer vom Balkon, verwandelten sich in einen Fisch, wurden in einen Frosch verzaubert oder wurden Opfer ihres eigenen ignoranten Verhaltens.
Die Gedichte drehten sich um Frauen und Männer, um Geschlechterrollen, um Liebe, Wut, um Hoffnungen und Enttäuschungen, kurz: um das Leben. Die Gemälde und Collagen von Annette Predeek ergänzten die Texte kongenial. In einigen Fällen gab es gar einen direkten Bezug zu den Geschichten, wie z. B. beim Frosch, der von Annette Predeek in einem ihrer Werke dargestellt wird. Die teils mit ungewöhnlichen Materialien entstandenen Bilder kamen beim Publikum ausgesprochen gut an.
Alle Gäste waren sich darüber einig, dass die Verbindung der beiden Künstlerinnen ein ganz besonderer Glücksfall ist.
"Voll weiblich" (Annette Welp, Autorin / Annette Valeska Predeek, Bilder und Collagen). Donnerstag, 8.3., 9 Uhr-12 Uhr, Landratsamt Groß-Gerau, Georg-Büchner-Saal, Tel. 06152/989338 (Interne Frauenbeauftragte, Kreisverwaltung Groß-Gerau)
Presse: Mai 2007, Generalanzeiger: "kunst³" -
3 Künstlerinnen präsentieren ihr Programm: "Voll Weiblich"
"Andantino im Sommer" Acryl mit Rost 2005
"Oberwinter. Kunst³ ist ein Projekt von Annette Predeek, in der drei Künste sich gegenseitig "hochpotentieren" und 3-fachen Genuss darstellen.
"Voll Weiblich"präsentieren 3 Frau mit unterschiedlichen Talenten, Annette Valeska Predeek als Malerin, Dr. Cornelia Zimmermann-Schneid als Pianistin und Anette Welp als Autorin in einem Abendprogramm, das sie am 12. Mai um 20 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus, Hauptstr. 75 in Oberwinter sehen, hören und geniessen können. Das Thema "Voll Weiblich" wird von allen 3 Künstlerinnen an diesem Abend in abwechslungsreichen Interpretationsmöglichkeiten, die ein ganzes musikalisches und literarisches Bild ergeben.
Zur Vita: Die 1963 in Köln geborene Künstlerin und Enkelin des Schriftstellers und Malers Franz Predeek malt seit 1984 und stellt seit 2003 ihre Werke aus. Sie präsentiert in einer Auswahl wunderschöner bis außergewöhnlichen Collagen sowie sanften Pastellkreide-Bildern bishin zu farbfrohen Acryl-Leinwänden.
Die 1954 in Gera geborene Dr. Cornelia Zimmermann-Schneid studierte in Bonn Musikwissenschaften. Nach einer pianistischen Ausbildung in Köln (Prof. Hans-Georg Homuth) unterrichtet sie seit 1981 an der Musikschule in Bonn Bad Godesberg. Am Klavier unterstreicht Frau Zimmermann das Thema "Voll Weiblich" mit ausgewählten Musikstücken von insgesamt neun verschiedenen Komponisten hervor.
Die ebenfalls 1963 geborene Kölnerin Anette Welp liest Prosa und Lyrik aus ihren bisher erschienenen Büchern. Kleine süffisante Geschichten, in denen Frauen ihre Männer "Ex und hopp" ins Jenseits befördern, stehen neben Gedichten über Alltag, Zeit und Freiheit. Auch aus ihrem neuen Buch "Die rote Schaukel", liest die Autorin und Verlegerin.
Diese in kunst³ vereinigte ungewöhnliche Mischung aus Musik, Malerei und Literatur verspricht einen besonders illustren Abend.
Die Künstlerin Annette Valeska Predeek zeigt einige ihrer Arbeiten. Forum: Kultur-in-Bonn.de
Weitere Bilder gibt es auf http://annette-predeek.de/.
Presse: Bad Breisiger Fenster, „Im Bann der Zeit“ Kreissparkasse Bad Breisig, Februar 2007:

"Zeit der Massaii" Acryl 2007 "Tünnes ohne Schäl" Axel Ebert
Bad Breisig. „Im Bann der Zeit“ lautet der Titel einer Bilderausstellung von Annette Valeska Predeek zu der die Kreissparkasse Ahrweiler in ihre Geschäftsstelle in Bad Breisig einlädt.
Die 1963 in Köln geborene Künstlerin Annette Valeska Predeek – Enkelin des Heimatschriftstellers und Malers Franz Predeek – begann 1984 ihre ersten Bilder in Öl. Neben ihrem Beruf und ihren 3 Kindern sucht und findet die kreative Künstlerin immer wieder neue Impulse. Inspiriert wird sie während ihrer Reisen, in ihrem Seminaren und Malkursen und ihren unterschiedlichsten Begegnungen. Ihre dadurch geprägte Kunst findet in sanften Pastellkreidebildern, Aquarell- und Acrylbildern bis hin zu handwerklichen Collagen mit den unterschiedlichsten Naturmaterialien Ausdruck.
Die Ausstellung „Im Bann der Zeit“ bietet den Besuchern eine Auswahl von eingerahmten, sanften Pastellkreidebildern, farbfrohen Acryl-Leinwänden bis hin zu außergewöhnlichen Collagen mit Uhrwerken oder goldenen Schneckenhäusern.
Gastaussteller ist Axel Ebert, der eine Auswahl seiner „Character-Köpfe“ zeigt. Der 1965 geborene Sohn des Bildhauers Ari Ebert entdeckte seine künstlerischen Talente bereits im Alter von 13 Jahren. Neben der Ausbildung zum Kunststoff-Formgeber arbeitet er mit den Materialien Keramik, Wachs, Holz und Gips. Characterköpfe in Gips verbinden sich auf „fliegenden Leinwänden“ und formieren sich zum „Nachbarschaftsstreit“ oder zu „rheinischen Papp-Nasen“. Sein vielfältiges künstlerisches Talent bewies Axel Ebert in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland sowie in Mexiko.
Man kann sich von den Farben und außergewöhnlichen Materialien inspirieren lassen und die Ausstellung beider Künstler genießen, die noch bis zum 14. Februar 2007 während der Öffnungszeiten der Kreissparkasse Bad Breisig zu sehen ist.
Presse: Remagener Nachrichten „Voll Weiblich im Zauberkönig-Haus“, Oktober 2006
"Homage an Baveaud" Pastellkreide 2003
Oberwinter. Ruch. „Voll Weiblich“ lautete der Titel einer Bilderausstellung von Annette Predeek und einer Autorinnenlesung von Anette Welp am Sonntagnachmittag. Zu der hatte die gebürtige Kölnerin Annette Predeek eingeladen und etliche Kunstinteressierte, Freunde und Bekannte der beiden Künstlerinnen waren neugierig gekommen.
Denn die beiden gleichaltrigen A(n)nettes hatten sich erst kurz zuvor, auf einer Zugfahrt, kennen und schätzen gelernt. Spontan entstand bei der Zugfahrt die Idee der Autorenlesung im Haus der Oberwinterer Künstlerin Annette Predeek. Die 1963 in Köln geborene Enkelin des Schriftstellers und Malers Franz Predeek, malt seit 1984 und stellt seit 2003 ihre Werke aus.
Im Oberwinterer „Kleinen Zauberkönig-Haus“ ihrem privaten Wohnsitz-fand die Vernissage ihrer ausgewählten, eigensinnigen Kunstwerke statt. Verteilt im ganzen „Zauberkönighaus“ in der knarzenden Diele, im engen Treppenhaus, in der Sonnen durchfluteten Küche fanden die begeisterten Besucher eine Auswahl vor von eingerahmten sanften Pastellkreide-Bildern zu farbfrohen Acryl-Leinwänden bis hin zu außergewöhnlichen Collagen mit unterschiedlichsten Naturmaterialien.
Höhepunkt der Ausstellung war die Autorinnenlesung der Kölnerin Anette Welp. Sie las im wildromantischen Garten des Zauberkönighauses bei milden, spätsommerlichen Temperaturen „open air“ aus ihren Erzählungen vor und gab Lyrik aus verschiedenen Büchern zum Besten uj.a. aus ihrem ersten Buch „Ex und hopp – Liebesspiel und Mordeslust“ sowie aus ihrem neuen Buch „Voll Weiblich“, das in diesem Jahr im Augenauf-Verlag erschienen ist.
Kleine süffisante Geschichtchen waren das, denen das Auditorium begeistert lauschte. Texte in denen Frauen ihre Männer „ex und hopp“ ins Jenseits beförderte, standen neben Gedichten über Hexen, Freundinnen, Wut und männlicher und weiblicher Wahrheit.
Die Germanistin Anette Welp lebt und arbeitet seit 1998 in Trebur (Hessen). Nach vielen Stationen während und nach ihrem Studium arbeitete sie als freie Lektorin und Rechercheurin u.a. beim Westdeutschen Rundfunkt, im Haus der Geschichte in Bonn sowie in der Heinricht-Böll-Stiftung. Heute arbeitet die Autorin Anette Welp im Rathaus Trebur u.a. als Gleichstellungsbeauftragte.“
Presse: Generalanzeiger Bonn „Espresso-Tasse an der Wand“ August 2006

"Espressi" Collage 2005
Wenn man nach einem gemütlichen Spaziergang im Restaurant Waldau seinen Kaffee trinkt und den Blick entlang der Wände schweifen lässt, kann man sich ein schmunzeln kaum verkneifen. An der Wand klebt eine italienische Espresso-Tasse. Doch keine Sorge, zu akrobatischen Verrenkungen während des Kaffeeschlürfens kommt es nicht, denn die Tasse zum einen halbseitig zersägt, zum anderen klebt sie an einer Leinwand, umgeben von einem Holzrahmen.
Die Collage ist eines der Kunstwerke von Annette Predeek. Neben Collagen sind im Restaurant auch Acrylbilder der 43-jährigen zu sehen. Die engagierte Künstlerin, die in Oberwinter nahe Remagen lebt, verarbeitet mit Vorliebe Dinge aus dem Alltag oder vermischt unkonventionelle Materialien sei es Muschelkalk, Rost oder ein Häufchen Wüstensand aus dem Urlaub. „Ich freue mich, wenn meine Kunst für ein Lächeln sorgt“, sagt die lebensfrohe Mutter.

"Wüsten-Elfe" 2006 Elena Dostal/Annette Predeek
Acryl auf 3-D-Leinwand 120 x 80 x 5
Die Begeisterung für das Kreative hat auch ihre drei Kinder gepackt. Zum Beispiel ihre Tochter Elena: Mit ihr hat sie gemeinsam ein Bild gemalt, das ebenfalls ausgestellt ist. Bei aller Arbeit soll der Spass immer im Vordergrund stehen, sagt die Künstlerin. Das gilt auch für ihre Kurse, die sie in Schulen und Kindergärten veranstaltet. „Jeder kann malen, auch wenn es viele nicht glauben wollen“, sagt sie.
Ausstellung Hotel Haus Oberwinter„Kunst mit Köpfchen“ am 26.08.2005
"Sally of the Sawdust" Collage 2005
Oberwinter. Am 26.08.2005 um 19.00 Uhr lädt das Hotel „Haus Oberwinter“ zu einer Bilderausstellung von Axel Ebert und Annette Predeek mit dem Titel „Kunst mit Köpfchen“ ein.
Der 1965 in Bonn geborene Axel Ebert, Sohn des Bildhauers Ari Ebert, entdeckte seine künstlerischen Talente bereits im Alter von 13 Jahren. Neben der Ausbildung zum Kunststoff-Formgeber arbeitete er mit den Materialien Keramik, Wachs, Holz und Gips. Sein vielfältiges, künstlerisches Talent bewies Axel Ebert in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland sowie in Mexiko.
Die 1963 in Köln geborene Annette Predeek – Enkelin des Heimatschriftstellers und Malers Franz Predeek – begann 1984 ihre ersten Bilder in Öl. Neben ihrem Beruf und ihren 3 Kindern fand das Malen immer wieder neue Impulse durch Reisen, Seminare und Kurse. Ihrer Arbeitstechnik folgten Pastellkreide-, Aquarell- und Acrylbilder. In ihren letzten Ausstellungen präsentierte sie neben farbintensiven Acryl-Bildern aufwendige Collagen mit sehr unterschiedlichen Strukturen.
In der Ausstellung im Hotel Haus Oberwinter „Kunst mit Köpfchen“ spiegelt sich eine große Spannbreite künstlerischen Schaffens von Herrn Ebert und Frau Predeek wieder. Character-Köpfe in Gips verbinden sich auf „fliegenden Leinwänden“ und formieren sich zur „Pferderennbahn“-Collage. Kräftige Farben auf großen Leinwänden ziehen die Blicke auf sich und werden durch Verarbeitung der verschiedensten Naturmaterialien wie Harzsand oder Lava, Muschelkalk oder Acrylpasten zu „Wüstenlandschaften“ erschaffen.
Pressemitteilung Remagener Nachrichten 26.11.2003 -
„Heimat auf den Flügeln der Kobolde“

"Zeeland, NL" Collage mit Sajade 2003
Remagen, Marienfeld. Die Enkelin des Heimatdichters und Malers Franz Predeek ist selbst eine „Heimatmalerin“, wenn man unter Heimat nicht nur und nicht unbedingt die realie Gegend versteht, in der man geboren wurde und mit der man sich verbunden fühlt, sondern als ein genuiner Raum, in dessen Geborgenheit jemand sich zurückziehen kann, um bei sich zu sein.
eine vor der Monotonie des Alltags rettender und geretteter Raum, in dem der schönste Augenblick stehen geblieben ist. Heimat wie eine Muschel, in der das ganze Meer singt, und Heimat aus Sand, die über ihre Haut rieselt. Weibliche Heimat aus knisternden Nerven und Fasern. Eros als Heimat. Und Heimat, die man aujf den winzigen Flügeln der Kobolde mitnehmen kann. Nirgends und überall.
Und weil Annette Predeek weiß, wie labyrinthisch manchmal die Wege zu diesen Heimatsorten ist, auch wenn sie so greifbar nah zu sein scheinen, wird sie nostalgisch. In ihren Bildern vermisst sie nicht das verlorene Paradies ihrer Urmutter Eva, sondern Farben, Düfte und Klänge, die reine Materie ihres Körpers und ihrer langen Haare in einer unberührten Natur. Das Kind in ihr, das Elfen und Kobolde tanzen sieht, und „Sternen-Aufhänger im Dienst“, wo die anderen nur Blumen und Bäume und leuchtenden Himmel.
„in diesem Unsichtbaren“ – wie Direktor Michael Schaf bei der Vernissage in der Seniorenresidenz „Curanum“ so zutreffend sagte – „weht stets ein Hauch von Zeitlosigkeit mit und es besicht die nahezu unerschöpfliche Fülle an Phantasie und die unvergleichliche Kraft der Farben. Annette Predeek gelingt es, ihren Werken all dies und noch viel mehr einzuhauchen und das unter Verwendung unterschiedlicher Bildträger und mittels allerlei interessanter Arbeitstechniken, Utensilien und Naturmaterialien wie Harz- und Quarzsand, Lava, Sajade, Muschelkalk oder Acrylpasten und Pastellkreide....
Wer Augen hat zu sehen, der findet in diesen Bildern das, was er sucht. Wer bis zu diesem Spätnovember sich noch kein Haus, im Sinne von Rilke, gebaut hat und noch keine Heimat für sich gefunden, könnte dies mit ein bisschen Glück in den Bildern von Annette Predeek finden.
Pressemitteilung Ausstellung Curanum, „Zeit der Nostalgie“ 12.11.03

"Mohnstrauss" Aquarell 2004
Remagen. Am 12. November um 19.00 Uhr lädt die Residenz Curanum zu einer Bilderausstellung von Annette Predeek mit dem Titel „Zeit der Nostalgie“ ein.
1963 in Köln geboren begann Annette Predeek 1984 ihre ersten Bilder in Öl. Neben ihrer beruflichen Karriere fand das Malen immer neue Impulse durch Reisen, Seminare und Kurse. Ihrer Arbeitstechnik folgten Acryl-, Pastellkreide-, und Aquarellbilder.
In der Oberwinterer Ausstellung „Meer und Mehr“spiegelte sich jedoch die gesamte Spannbreite des künstlerischen Schaffens von Frau Predeek wieder. Mit Verarbeitung der verschiedensten Naturmaterialien wie Harzsand oder Lava, Muschelkalk oder Acrylpasten wurden collage-artige Meeresbilder geschaffen.
In der Ausstellung „Zeit der Nostalgie“ zeigt die Enkelin des Heimatschriftstellers- und Malers Franz Predeek romantische und verträumte Bilder, dessen Stärke in Pastellkreidebildern vorwiegend mit dem Thema „Frau“ liegt.
Mit romantischen Klängen am Klavier und an der Violine wird die Ausstellung eröffnet. Durch die musikalische Einleitung der Oberwinterer Pianistin Cornelia Zimmermann-Schneid und ihrer Tochter Yasmin Zimmermann an der Violine füllt die Nostalgie hörbar den Raum. Dem Alltag ein Stück entrückt und dem Himmel etwas näher – Musik gepaart mit Kunst – eine gelungene Verbindung, die Seele zu berühren......
17.9.2003: "Mehr und Mehr" von Annette Predeek (Blick aktuell).

"Verstecktes Herz" 2003
Acryl mit Strukturpaste, Glitter auf 50 x 50
Zahlreiche Besucher kamen zur Ausstellung im Oberwinterer Rathaus Oberwinter. Zu spätsommerlichen Impressionen hatte kürzlich der Rathausverein in Oberwinter zu einer Bilderausstellung der Künsterlerin Annette Predeek eingeladen. Über 100 Gäste besuchten die vielseitige Ausstellung der über 40 Pastellkreide- und Acrylbilder der gebürtigen Kölnerin. Mit sehr persönlichen und freundlichen Worten wurde die Vernissage von Marietta Thomas eröffnet.
Die Pianistin Cornelia Zimmermann-Schneid, die mit impressionistischen, französischen und spanischen Klängen die Gäste den Alltag vergessen ließ, bildete zusammen mit dem sanften Violinspiel ihrer Tochter Yasmin den Höhepunkt der Ausstellung. Die außergewöhniche Atmosphäre dieser Bilderausstellung bewirkte, dass die zahlreichen Besucher bei einem Glas Prosecco noch bis spät in die Nacht hinein ungezwungen im kleinen Rathausgärtchen die Meeres-Einblicke in sich aufnahmen. Ein spätsommerlicher Genuss, der bei dem Besucher - besonders durch die musikalische Einleitung- so manche Sehnsüchte wecken konnte und man sich nicht nur auf den nächsten Sommerurlaub freuen soll- sondern die lange "Wartezeit" überbrücken mag und auf die nächste Bilderausstellung dieser besonderen Art hoffen mag!
Musik gepaart mit Kunst! Ein wirklich gelungenes Unterfangen!
[12.03.2007] Mischung aus Krimi und Lyrik
Annette Valeska Predeek und Anette Welp

Remagen. Am Samstag, den 30.06.2007 um 19.00 Uhr lädt das Hotel
„Haus Oberwinter“ zu einer Bilderausstellung von Annette Valeska Predeek ein mit
dem Titel „Innatura“.
1963 in Köln geboren, malte Annette Valeska Predeek 1984 ihre ersten Bilder in Öl.
Neben ihrer beruflichen Karriere nahm das Malen einen immer größer werdenden Platz ein und die Künstlerin sucht und findet immer wieder neue Impulse durch Reisen, Seminare und Kurse. Ihre Arbeitstechnik ständig entwickelnd, folgten Acryl-, Pastellkreide-, Aquarellbilder und Collagen.
Seit 2003 hat Frau Predeek zahlreiche Ausstellungen im Köln-Bonner Raum verwirklicht in denen das künstlerische Schaffen mit immer neuen Themen, Techniken und Materialien zu sehen war. Die künstlerische Kreativität setzte die Künstlerin im Malunterricht auf Realschulen und Gymnasien sowie in Erwachsenen- und Kindermalkursen um. Die farbenfrohen Bilder und ausgefallenen Ideen kamen in Sonderprojekten wie Bühnenbildbau und bei der Titelblattgestaltung eines Buches von Anette Welp besonders zur Geltung.
In der Ausstellung „Innatura“ zeigt die Enkelin des Heimatschriftstellers- und Malers Franz Predeek vorwiegend Acrylcollagen, die mit unterschiedlichsten Naturmaterialien wie Lavasand, Gold, Rost, Muschelkalk oder selbsthergestellte Strukturpasten aus dem Sand vieler Länder. Neben diesen Naturbildern werden weiche, verträumte Pastellkreide-Bilder vorwiegend mit dem Thema „Frau“ und Collagen im „Deko-Design“ zu sehen sein.
Höhepunkt der Ausstellung ist ein musikalischer Beitrag passend zur lauen Sommerluft hoch über dem Rhein. Freuen Sie sich auf diesen Abend der besonderen Mischung: Bilder abgestimmt mit Musik abgerundet mit kleinen leckeren Köstlichkeiten der Hotelküche des „Haus Oberwinter“.
Mehr als 30 Kunstwerke werden noch bis Ende September die Gäste des Hotels
„Haus Oberwinter“ in ihren Bann ziehen können und sind täglich zu besichtigen.
Aktuelles
Pressemitteilung.“Innatura“ Kunst in Natur. Wochenspiegel
Ausstellung Hotel Haus Oberwinter am 30.06.2007
der Kölner Künstlerin Annette Predeek,
"Innatura" heisst die derzeitige Ausstellung
Archivartikel
Annette Valeska Predeek stellt in der Godesberger Volksbank aus 27.03. - 31.05.2008
Naturbilder machen Lust auf den Sommer
Kunstausstellung Rösrath & Pays de Gallie 2008 vom 30. Mai - 17. August 2008 im Bürgerforum Bergischer Hof in Hoffnungsthal.
Bilderausstellung Hotel Haus Oberwinter: "Sem pressa" 07.11.08 - Jan.09
Rhein-Zeitung: 10.12.2008

2009 "Venezia dínverno I"Pastellkreide, 18 x 24
Generalanzeiger 28./29.03.2009
Die 1963 in Köln geborene Künstlerin Annette Valeska Predeek malte ihre ersten Bilder 1984 in Öl. Es folgten 1997 Kohlezeichnungen und Pastellkreidebilder. Ab 2003 änderte sich ihr Stil. Aus weichen Kreidebildern wurden kräftige Acrylbilder und Collagen mit Naturmaterialien aus der ganzen Welt und seit 2006 Arbeiten im Deko-Design-Stil.
Fortbildungsakademie der Finanzverwaltung zeigt: "Jeder Zeit" - kreative Farbenfreude in Acryl und als Collage
"Im quai öffentlichen Raum ohne die Grenzen der Museen wird das Verhältnis von Kunst, Künstler und Betrachter auf eine neue Grundlage gestellt. Hier kann der gewünschte Dialog von Werken und Mensch entdeckt werden", so der stellvertretende Leiter der Fortbildungsakademie, Karl-Josef Gens, am 25.03.09 anlässlich der Eröffnung der Ausstellung.Kunst von Annette Valeska Predeek
Remagener Nachrichten, Verlag Wittich, 8. April 2009

Gelungene Veranstaltung zum Frauentag am Büchnerhaus






